destiny in literature

Alexandra Haber

Leseprobe


Das Gesetz des Himmelsstürmers


Nachdem ihr Vater von einer gegnerischen Piratencrew verschleppt worden ist, setzt die fünfzehnjährige Elgin alles daran, um ihn zu befreien. Hierfür wendet sie sich sogar an ihren bisher unbekannten Großvater, Kapitän Egil Leiðtogi, der für seine Härte und Grausamkeit bekannt ist.

Zunächst scheint ihr Plan reibungslos aufzugehen, doch schon bald muss Elgin sich der bitteren Realität stellen und diesen Großvater in seiner ganzen Brutalität erleben.

Was als kindliche Rettungsaktion beginnt, entwickelt sich bald zu einem gefährlichen Abenteuer auf Leben und Tod, denn Intrigen, Fallen, waghalsige Manöver und ein erbarmungsloser Piratenfürst machen das Vorhaben der jungen Elgin zu einem nahezu unmöglichen Unterfangen.

Und über allem schwebt die drängende Frage: Ist ihr Vater überhaupt noch am Leben?


Prolog

Eine finstere Nacht hing über dem Hafen der berüchtigten Insel der Uhrmacher. Nebel kroch auf den Wellen des Wellsenmeers dahin und bahnte sich von dort seinen Weg in die düsteren Straßen und Gassen, in denen es vor lauerndem Gesindel nur so wimmelte.

Über dem Hafen schwebte der gigantische Schatten eines Luftschiffkolosses. Ansonsten war die Hafenanlage ruhig; fast schon zu ruhig. Deshalb bemerkte auch niemand den Kleinsegler, der vom Kai aus in die Lüfte stieg und ein kleines Segel setzte, während der Propeller rostig surrte. Er strebte den Koloss an und wurde von diesem bereits erwartet.

An der Reling des Luftschiffes lehnte die Silhouette eines Hünen. Im Nebel wirkte er noch größer und breiter als er ohnehin schon war. Die harten Bernsteinaugen des Luftschiffkapitäns fixierten den Kleinsegler und warteten darauf, dass er in dem Dunst endlich Gestalt annahm.

In dem Bauch der kleinen Flugmaschine saßen zwei vermummte männliche Gestalten. Zwischen ihren Füßen am Boden der Nussschale erkannte der Kapitän ein in Decken gewickeltes Bündel, das wie rasend zappelte. Heraus drangen tobsüchtige Schreie, die, obwohl unartikuliert und durch die Stofflagen erstickt, immer noch gehörig laut waren und sich auch nicht von den erbarmungslosen Stiefelspitzen der beiden Bootsführer ruhigstellen ließen. Wenngleich der Kapitän den Inhalt des Bündels noch nicht sah, erkannte er daran bereits, dass es die richtige Fracht war, die ihm da gebracht wurde, und er lächelte schattig. Darauf hatte er gewartet.

Das fliegende Beiboot kam immer näher und der Kapitän gab den Insassen mit einem Wink zu verstehen, dass sie bis ganz an die Reling fliegen sollten, damit sie ihre kostbare Ladung ungesehen abliefern konnten.

»NEIN! NEIN!«, scholl es undeutlich aus den Decken und das Innenleben wand sich wie verrückt.

Die Lieferanten machten eine Geste mit den Fingern und der Kapitän warf ihnen ein Säckchen mit klimpernden Münzen zu. Anschließend hoben sie das wild zappelnde Paket hoch und zwei Crewmitglieder an Bord des Luftschiffs nahmen es entgegen.

Immer lauter und verzweifelter brüllte sich das Innere in Rage; wer darin lag, wusste ganz genau, wo er sich jetzt befand und was auf ihn zukam.

Die Kopfgeldjäger verschwanden im Nebel und die Männer des hünenhaften Kapitäns machten sich daran, den Inhalt vor ihm aus den Decken zu rollen.

Seine kalten Augen erfassten die in robuste Pilotenkleidung gehüllte Halbwüchsige, die herauskullerte, von oben bis unten stramm gefesselt und den Mund fest zugebunden, was sie trotzdem nicht ruhigstellte. Ihre rot flackernden Bernsteinaugen begegneten den seinen und ihre Brust hob und senkte sich ruckartig, als sie vor seinen Füßen lag.

»Willkommen zu Hause, kleiner Kompass«, begrüßte der Kapitän sie eisig. »Du wirst mir nie wieder verloren gehen.«


Kapitel 1

Über den Wolken

Eine rote Dämmerung glühte über den Weiten des Wellsenmeers. Die Brandung übertönte den dröhnenden Lärm der Dampfmaschinen hoch oben im Himmel. Gigantische Wolkengebirge verbargen den Koloss, der durch sie hindurchglitt wie ein Dieb in der Nacht; was er zweifelsohne auch war!

Hoch über der Bewölkung, wo die Abenddämmerung sich weit länger hielt als unter ihr, zerriss der Koloss die Luft wie eine Rasierklinge. Das pulsierende Geräusch seiner Getriebe und Motoren, angetrieben von einer riesigen Zahl Dampfmaschinen, kündigte sein Kommen seinen Gegnern schon eine halbe Stunde vorher an.

Doch heute Abend hielten sich die Feinde in Grenzen. Die Wolkenstraßen überm Wellsenmeer waren leergefegt und das gigantische Luftschiff segelte beinahe gelangweilt durch die Lüfte. Am Ruder des Schiffes stand Piratenfürst Egil Leiðtogi wie aus Stein gehauen. Die Winde waren kräftig, aber nicht zu stark, er konnte seinen Koloss beinahe ganz sich selbst überlassen und hatte die Arme auf das Steuerrad gelegt, schaute in die weite Ferne vor sich.

Egil hatte keinen Grund, unzufrieden zu sein.

Im Schiffsbauch lagerten Tonnenweise Beuteschätze, die sie bald in ihr Versteck bringen würden, das hinter einem scharfkantigen Riff jenseits eines berüchtigten Eilands verborgen lag: Die Insel der Uhrmacher.

Darüber hinaus war die Zahl von Egils Feinden in den letzten Jahren soweit zurückgegangen, dass der gefürchtete Piratenfürst die Lüfte jenseits der kaiserlichen Hauptstadt Vernedamm praktisch als sein eigenes Königreich bezeichnen konnte. Aber in diesem Königreich hielt sich das Spektakel zurzeit in Grenzen. Dabei konnte er ein bisschen Aufregung dringend gebrauchen. Seine Crew war unausgelastet und es kam zu Streitigkeiten unter den Männern, meistens nur wegen irgendwelcher Lappalien. Sie brauchten unbedingt bald wieder ein ordentliches Gefecht. Selbst Egil verlangte es nach Nervenkitzel.

Der Fürst aller Piraten, so wurde er genannt. Den Titel hatte er sich freilich nicht selbst gegeben; er hatte ihn sich verdient. Egil war für seine Gnadenlosigkeit und Härte überall bekannt. Er kannte kein Erbarmen, machte keine Gefangenen und verbreitete Angst und Schrecken im gesamten Luft- und Seefahrtraum. Sein Luftschiff, der Himmelsstürmer, galt als das schnellste Luftschiff jenseits des Kaiserreiches Verneburg und des Wellsenmeers. Nie hatte man ein größeres und besser ausgestattetes Luftschiff gesehen.

Es bestand aus mehreren stufenförmigen Ebenen.

Die unterste Ebene war das Lande- und Kampfdeck. Von hier aus starteten und landeten die kleinen Flugmaschinen, die entweder auf kleinere Beutezüge oder zu Besorgungen an Land geschickt wurden. Sie waren technisch modern, allerdings längst nicht so schnell wie etwa die Gardemaschinen Seiner Majestät, der sich an Egil Leiðtogi die Zähne ausbiss. Deshalb war der Himmelsstürmer bei jedem Angriff der unbezwingbare Todfeind seiner Gegner, während die Brummer, wie sie die kleineren Flugmaschinen nannten, nur für besondere Manöver eingesetzt wurden, bei denen man sich davon Erfolg versprach.

Auf besagtem Deck spielten sich auch die Plünderungen der erbeuteten gegnerischen Maschinen ab. Landeten in seltenen Fällen diese auf dem Deck, ohne vorher abgeschossen worden zu sein, konnte es hier zu Mann-zu-Mann-Gefechten kommen. Das geschah allerdings sehr selten, denn Egils Mannschaft war in der Regel die Partei, die die anderen Luftschiffe enterte. Zu dem Deck gehörte eine aufklappbare Rampe, die den Start- und Landeweg der Flugmaschinen verlängerte und die in geschlossenem, hochgezogenem Zustand den Ausgang wie eine Zugbrücke versperrte. Wollte man den Himmelsstürmer verlassen, geschah dies über die Rampe. War sie geschlossen, gab es kein Hinaus.

Über dem Deck befand sich die nächste Ebene, in der sich die Lagerräume des Schiffs befanden. Hier lagerten Beute, Vorräte und Waffen. Ein paar lebende Ziegen und Hühner wurden dort ebenfalls gehalten. Auch der Gefangenentrakt befand sich unter Deck dieser Ebene, der jedoch sehr klein ausfiel, da Egil selten Gefangene machte.

Darüber, auf der dritten Ebene, spielte sich das alltägliche Leben der Mannschaft ab. Hier waren Schlafstätten und Kombüse wie auch ein großer Saal, in dem die Gelage nach erfolgreichen Beutezügen stattfanden.

Die letzte kastenförmige Plattform lag direkt unter einem gigantischen langgezogenen Zeppelinballon. Dies war der Ort der Dampfmaschinen und Maschinenräume. Alles, was den Himmelsstürmer und seine Motoren konstant antrieb, befand sich hier oben und die Energie, die hier erzeugt wurde, strömte direkt in die Propeller.

Zwei gesonderte Trakte, die sich je seitlich an der dritten Ebene befanden, bildeten die Kapitänskajüte und den Krankenbereich, um beides von der Crew zu separieren.

Die Kajüte des Piratenfürsten war in der Tat ein eigener Trakt für sich. Eine weitläufige Veranda gewährte ihm einen exzellenten Überblick über die unteren Decks wie auch über die dritte Ebene, auf der sich das Alltagsgeschehen abspielte. Beides war für ihn über Treppen zu erreichen.

Egil Leiðtogi war von auffallend hohem Wuchs, seine Schultern breit und das Kreuz hart gebaut. Seine Arme waren von jahrzehntelangen Gefechten kampferprobt und muskulös. Wer im Kampf dem Anfang sechzig jährigen Piratenfürsten gegenüberstand, hatte sich nicht selten schon vollgepinkelt.

Nun neigte sich an eben diesem Abend ein ereignisloser Tag von vielen dem Ende zu und Egil hoffte, dass es bald zu einer Konfrontation käme, die bei seinen Männern für Ausgleich sorgte.

Lange starrte er gedankenverloren in den endlosen Himmel vor sich, als seine harten Bernsteinaugen plötzlich winzige Punkte am Horizont ausmachten. Was zunächst wie ein Schwarm größerer Vögel anmutete, die sich gern in den Triebwerken der Propeller verfingen und darin zerrissen wurden, entpuppte sich alsbald als eine kleine Schar Flugmaschinen.

»Brummer auf zwölf Uhr!«, hörte Egil seinen treuen Quartiermeister Sverre Stýrimaður da auch schon rufen.

Egil lächelte dünn.

Das war doch immerhin etwas.

»Lasst sie nahe genug herankommen und dann schießt sie ab!«, gab er zu Sverre durch, der den Befehl weiterleitete.

Die gefürchteten Kanonen des Himmelsstürmers wurden ausgefahren und in Schussbereitschaft gebracht. Als die Brummer in Reichweite waren, wurde geschossen. Die Zielgenauigkeit seiner Maschinen und ihrer Schützen war allgemein bekannt. Doch als die Kugeln sich den herankommenden Kleinmaschinen näherten, veranstalteten die etwa acht Brummer plötzlich ein Spektakel, das Egil in der Form noch nie gesehen hatte: Zirkusreif schlugen die Maschinen Haken wie lebendige Hasen, vollführten akrobatische Kunststücke und näherten sich unmissverständlich dem Himmelsstürmer.

»Nachladen und abschießen!«, rief Egil und packte das Steuerrad mit beiden Händen.

Der Himmelsstürmer sendete einen weiteren Kugelhagel auf den Brummerschwarm, doch dieser vollführte erneut seine Haken und Loopings. Sie waren mittlerweile nahe genug, sodass Egil das führende Fahrzeug ausmachen konnte. An dessen Heck wehte eine große weiße Fahne. In jedem Cockpit saßen zwei Mann.

»Käpt’n, sie haben die weiße Fahne gehisst!«

»Na und?«, gab Egil ungerührt zurück. »Noch einen Kugelhagel! Und gebt euch endlich mal Mühe!«

Doch auch dieser ging ins Leere, streifte wohl zwei der Brummer knapp an ihren Außensegeln, allerdings ohne sie gefährlich zu beschädigen.

Plötzlich blendeten acht weiße Segel auf, eines an jedem Heck. Alle Brummer zeigten unmissverständlich die weiße Fahne. Und schließlich erschien zusätzlich ein großes Banner am Heck des Führerfahrzeugs: Rampe öffnen! Bitten um Landeerlaubnis!

Egil brummte genervt. Ein Gefecht wäre zwar ganz nett, aber darauf legte der Schwarm es ja offenkundig nicht an.

Allerdings musste er den kleinen Schmeißfliegen neidlos seine Bewunderung zugestehen. Ihre Flugkünste waren durchaus beeindruckend, vielmehr noch der Mut, sich dem berüchtigten Himmelsstürmer nicht nur zu nähern, sondern auch noch auf ihm landen zu wollen. Es waren keine Schwalben Seiner Majestät, denen er solchen Mut noch zugesprochen hätte. Daher war Egils Neugierde durchaus dezent geweckt worden. Und je nachdem, was die Piloten von ihm begehrten, würde er nachher entscheiden, wie er mit ihnen verfahren wollte.

»Dann lasst sie landen«, entschied er spontan. »Rampe herunterlassen!«

Es dauerte eine Weile, bis die schwere Rampe geöffnet war. Das hatte Egil immer schon gestört, aber eine Lösung hatten seine Mechaniker hierfür noch nicht gefunden. Als die Landebahn endlich geschaffen war, setzten die Brummer zur ersehnten Landung an. Aus ihren kleinen Auspuffrohren qualmte schwarzer Rauch, der von der Kohle herrührte, die zum Antrieb gebraucht wurde. Kein Wunder, dass sie hatten landen wollen! Vermutlich war ihnen die Kohle knapp geworden und sie wollten mit den Piraten lieber handeln, als ins Meer zu stürzen.

Die Brummer kamen zum Stehen und Egils Crew versammelte sich auf dem Deck, die Waffen bereithaltend und auf die Weisungen ihres Kapitäns wartend.

Aus jeder Flugmaschine stiegen zwei Personen aus, sodass am Ende sechzehn Männer auf dem Deck standen. Sie alle trugen ähnliche robuste Kleidung, Fliegermützen, Schutzbrillen und stramme Tücher vor Mund und Nase zum Schutz vor Kohlestaub, Wind und Insekten.

»Wer ist euer Anführer?«, wollte Egil wissen und ließ die erbarmungslosen Augen über seine unerwarteten Besucher gleiten, von denen ein paar nun die Fliegerbrillen abnahmen oder auf ihre Stirn schoben. Ein junger Mann glitt aus ihrer Mitte und Egil musterte ihn flüchtig. Der Kerl war mittelgroß und blond, ein roter Zehntagebart bedeckte Mund- und Kieferpartie. Auf dem Kopf trug er eine Fliegermütze, auf die auch er seine Schutzbrille geschoben hatte.

»Ziemlich jung, um einen solchen Haufen anzuführen«, begrüßte Egil ihn von oben herab. Der Bursche konnte höchstens zwanzig sein, wenn überhaupt.

»Oh nein, nicht ich führe uns an!«, korrigierte dieser ihn rasch und machte die höfliche Andeutung einer Verbeugung. Trotz seiner Erklärung ging eine subtile Autorität von ihm aus. Dann machte er eine einladende Geste mit dem Arm und eine weitere Person schob sich aus der Gruppe, die ihrerseits die Fliegermaske vom Gesicht nahm.

Ein wenig überrascht hob Egil die Augenbrauen, als sich ihm eine kleine junge Frau näherte. Sie trug eine zerschlissene Bluse, die wohl einmal weiß gewesen, mittlerweile jedoch von zahlreichen Ölflecken verschmutzt war, darüber eine robuste Jacke. Unterhalb des kleinen Busens saß ein schlichtes Lederkorsett, die Beine steckten in braunen Stoffhosen, die von einem Gürtel mit etlichen gefüllten Ledertäschchen an der schmalen Hüfte der Frau gehalten wurden. Egil erkannte sowohl einen Messergriff wie auch einen Beutel für Munition, die für eine klobige Schusswaffe gedacht war, die ebenfalls in einer Halterung am Gürtel steckte. Die übergroßen Lederstiefel verliehen ihr einen schweren Gang, der einen ziemlichen Kontrast zu ihrer zierlichen Figur darstellte.

Als die Frau vor ihm zum Stehen kam, sah er, dass es sich bei ihr noch mehr um ein Mädchen handelte, gerade erst dem Kinde entwachsen. Ihre erdbeerblonden Haare standen wie ungebändigte Wolle unter der Fliegermütze ab und zwei freche bernsteinfarbene Augen blitzten ihn genauso selbstbewusst an wie die zahlreichen Sommersprossen auf Nase und Stirn.

Egil sah auf das Mädchen herunter und wartete darauf, dass es ihm mitteilte, was es von ihm wollte.

Das tat es.

Beide Hände in die Hüften stemmend, erklärte es mit einer hellen, leicht rauchigen Stimme: »Wir werden zurzeit von niemandem angeführt. Unser Käpt’n befindet sich in Gefangenschaft und wartet auf seine Befreiung. Solange vertrete ich ihn.«

Amüsiert hob Egil einen Mundwinkel zu einem halben Grinsen.

»Du?« In diesem einen Wort schwang sein ganzer Spott bezüglich dieser Offenbarung mit. Als er jedoch kurz die Augen zu der Fliegertruppe hob, sah er keineswegs Belustigung in den Gesichtern der Männer, sondern eindeutige Bestätigung.

»Und wer soll euer Käpt’n sein?«, ließ er sich zu der Frage herab.

Das Mädchen reckte das Kinn und entgegnete laut: »Efrem Leiðtogi. Mein Vater.«

Das musste Egil der Göre lassen: Sie hatte den Überraschungseffekt auf ihrer Seite. Und sie genoss ihn unverhohlen.

»Ich grüße Euch, Fürst Egil Leiðtogi«, lachte sie spitzbübisch und machte nun die Andeutung eines Knickses. »Großvater.«


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